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Eine Fassade wie eine Kulisse PDF Drucken E-Mail

Fast wie eine Filmkulisse wirkt diese mächtige Fassade, die an einem so prachtvollen Tag dem Wetter in ihrer Strahlkraft Konkurrenz macht.

Den dahinterliegenden Mischbau mit mehreren unterschiedlichen Funktionsbereichen verschmilzt diese Fassade zu einer Einheit.

Eine bauzeitoptimierte Kombination von Stahlbetonfertigteilbau und Stahlbau ist Grundlage für eine perfekte wirtschaftliche Umsetzung der Bauaufgabe für das Unternehmen. Auch in energetischer Hinsicht kann sich dieser Neubau sehen lassen, wurde doch von den Planern ein im Industriebau nicht immer üblicher Standard als Masstab genommen. Trotz höchster Anforderungen schmälert die technische Umsetzung dieser Standards die Erscheinung des Gebäudes in keinster Weise.

 
Gut kombiniert fürs Gewerbe PDF Drucken E-Mail

Für diesen Gewerbebetrieb wurde fast die ganze Palette an Bauarten, die im Gewerbebau üblicherweise Verwendung finden miteinander kombiniert.

Um sicherzugehen musste zunächst der in tieferen Schichten befindliche Baugrund durch Tiefergründungen erschlossen werden. Die Konstruktion ruht auf Einzel- und Streifenfundamenten, Köcherfundamenten und tragenden Bodenplatten.

Büro- und Sozialtrakt sind in konventioneller Massivbauweise in Mauerwerk mit Stahlbetondecken ausgeführt. Die Wagenhalle wurde mit Stahlbetonfertigteilstützen und darüberliegenden Spannbetonbindern ausgeführt. Der Werkstattbereich wurde in Stahlbetonhalbfertigteilen, sogenannten Doppel- oder Hohlwänden mit bis über 7m Höhe ausgeführt, die teilweise in tragende Bodenplatten eingespannt sind. Ein Anlieferungsbereich wurde in ähnlicher Konstruktionsart zusätzlich mit einer Stahlkonstruktion aus Stützen, Bindern und Verbänden kombiniert. Überdacht wird alles von einer Leichtdachkonstruktion auf Blechpfetten mit grenzwertigen Spannweiten von z.T. über 10m.

In jedem Funktionsbereich wurde die Konstruktion optimal auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmt.

 
Das Mehrgenerationenhaus wächst PDF Drucken E-Mail

 

Das Mehrgenerationenhaus des DRK wächst seinen Aufgaben entgegen. Noch in diesem Jahr soll die Artztpraxis bezugsfertig werden.

Derzeit erhält das Gebäude seine wärmedämmende Hülle. Damit und mit der integrierten Haustechnik und der regenerativen Energienutzung wird das Haus höchsten Ansprüchen an Energieeffizienz gerecht.

Energieeffizienzbetrachtungen sind ein wachsendes Aufgabenfeld des Ingenieurbüro Biegon, dem wir künftig viel Aufmerksamkeit schenken werden, vor allem wenn es nicht um reinen Wohnungsbau geht sondern um öffentliche Gebäude, Gewerbe und Industrie.

 

 

 
Es geht voran beim DRK PDF Drucken E-Mail

BodenplattenbewehrungTrotz des ungünstigen Wetters der vergangenen Wochen nimmt das Mehrgenerationenhaus des DRK in der Ziegelwiesenstrasse in Heubach Formen an.

Mehrere Tage waren die Eisenbinder bis in die Nacht hinein beschäftigt, die Bewehrungseisen in der Bodenplatte zu verlegen.

In diesem Bereich ist besondere Sorgfalt geboten, denn immerhin muss die Bodenplatte Lasten aus bis zu 4 Geschossen aufnehmen. Zusätzliche Fundamente gibt es keine.

Die notwendigen Berechnungen wurden dafür auf der Grundlage der geologischen Untersuchungen von unserem Büro mit Hilfe des sogenannten Bettungszifferverfahrens in einem Finite-Element-Modell durchgeführt. Dies ist eine Computersimulation in der das Bauwerk und der Baugrund gemeinsam modelliert werden. Das Ergebnis ist eine naturgetreue Nachbildung der Verformungen und der Kräfte die dabei in der Bodenplatte entstehen und von Beton und Stahl aufgenommen werden müssen.

Nachdem die Bewehrung eingebaut war konnte vor dem Wochenende die Bodenplatte bewehrt werden. Damit hat die Baufirma nun eine solide Grundlage und einem Emporwachsen des Gebäudes steht nichts mehr entgegen.

 

 

 


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